Tagungsbeiträge 2017
Dilemmata psychosozialer Versorgung - Im Spannungsfeld zwischen Auftrag und Ökonomie

2. und 3. März 2017 in Berlin | ver.di-Bundesverwaltung

Beitraege
Beiträge 1. Tag: 2. März 2017
 

Tagungsleitung: Dr. Peter Brückner-Bozetti, Geschäftsführer, Forum für Gesundheitswirtschaft gGmbH; Ralph Erdenberger, Journalist und Autor, WDR, Berlin

Plenum 1. Tag

Die Illusion vom perfekten Vergütungssystem – Oder weshalb verstehen sich Gesundheitsberufe und Ökonomen nicht?

Hartmut Reiners, Gesundheitsökonom, Publizist, Referatsleiter a.D. Gesundheitsministerium Brandenburg

Ein deutsches Dilemma – Integrierte Versorgung und ihre Fallstricke

Dr. med. Iris Hauth, Präsidentin DGPPN (2015/2016), ärztl. Direktorin, Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin – Weißensee

Krankenkassen: Management- versus Bürgerperspektive?

Dr. Irmgard Stippler, Vorstandsvorsitzende, AOK, Rheinland-Pfalz/Saarland

Personalbemessung und gute Arbeit in der Psychiatrie zwischen Humanisierung und Taylorismus – Arbeitsbedingungen der Zukunft

Gisela Neunhöffer, Gewerkschaftssekretärin, ver.di Bundesverwaltung, Berlin

Neufassung der Psychiatriefinanzierung – Die Sicht der Stakeholder

Dr. Rolf Schmachtenberg, Sozialministerium Abt. 5 Belange behinderter Menschen, Prävention und Rehabilitation, Soziale Entschädigung und Sozialhilfe, Berlin

Dr. Ulrich Orlowski, Bundesgesundheitsministerium (BMG), Leiter Abt. 2 Gesundheitsversorgung, Krankenversicherung undPflegeversicherung, Berlin

Kein Beitrag vorhanden

WS I - Zwischen Bundesteilhabegesetz und Reform des Psychiatrie-Entgeltsystems: Wird die Gemeindepsychiatrie aufgerieben?

Wolfgang Faulbaum-Decke, Geschäftsführer Brücke Schleswig-Holstein

Prof. Dr. med. Arno Deister, Präsident DGPPN (2017/2018), Chefarzt Zentrum für Psychosoziale Medizin, Klinikum Itzehoe

Kein Beitrag vorhanden


WS II - Kostenträger - Welche Interessen stehen im Vordergrund?

Moderation: Herbert Weisbrod-Frey, Bereichsleiter Gesundheitspolitik a. D., ver.di Bundesverwaltung, Berlin; Silke Hansen, Gewerkschaftssekretärin, ver.di, Baden-Württemberg

WS III - Vom Modellprojekt zur Regelstruktur - regionale Versorgungsmodelle

Sektorenübergreifende Behandlung und Home Treatment

Nils Greve, Geschäftsführer GpG NRW, Solingen

Erfahrungen mit der integrierten Versorgung aus der Sicht der Psychiatrieerfahrenen/Angehörigen – Ergebnisse der Evaluation IVPOWER

Katrin Herder, Pflegewissenschaftlerin, Psychosozialer Trägerverein Solingen, Universität Ulm

Home Treatment aus der Sicht der Angehörigen

Gudrun Schliebener, Vorsitzende, Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker, Herford

 

Beurteilung der sektorübergreifenden Versorgung aus Sicht der Nutzer

Dr. med. Sebastian von Peter, Alexianer, Berlin

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WS IV - Behandlungsprozesse in der (sektorübergreifenden) psychiatrischen Versorgung - Zwischen Standardisierung und individuellem Bedarf

Umsetzung eines Modellprojekts nach §64b SGB V in einer psychiatrischen Abteilung in Berlin – Ein Werkstattbericht

Dr. med. Olaf Hardt, leitender Oberarzt, Vivantes Klinikum Neukölln, Berlin

Sektorübergreifendes Personal- und Prozessmanagement am Beispiel der Integrierten Versorgung nach § 140 SGB V von Jugendlichen und Erwachsenen mit schweren psychotischen Störungen: Das „Hamburger Modell“

Prof. Martin Lambert, Leiter Arbeitsbereich Psychosen, Integrierte Versorgung, Früherkennungsambulanz für psychische Störungen, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

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Sektorübergreifende Behandlungskonzepte in der Ambulant psychiatrischen Pflege

Dr. Günter Meyer, Leiter psychiatrischer Pflegedienst, Vorstand Bundesinitiative Ambulante Psychiatrische Pflege e. V. (BAPP), Berlin

WS V - Shared Decision Making – partizipative Behandlung: Welche Voraussetzungen haben patientenzentrierte Behandlungsmethoden?

Partizipative Behandlung – Das „Weddinger Modell“ als Beispiel eines patientenzentrierten, trialogisch ausgerichteten Behandlungskonzepts

Dr. med. Lieselotte Mahler, Oberärztin, Psychiatrische Universitätsklinik der Charité, Berlin

Die geteilte Entscheidung, die assistierte Entscheidung und die ärztliche Behandlungsfreiheit

Margret Osterfeld, Fachärztin Psychiatrie, Psychotherapie und Psychiatrieerfahrene, Mitglied im Unterausschuss zur Verhütung von Folter und anderer grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe der Vereinten Nationen (UN/SPT), Vorstand APK, Dortmund

Empowerment-orientierter Umgang mit Medikamenten bei psychischen Störungen – Ein Beispiel für patientenzentrierte Behandlungsmethoden

Kerstin Riemenschneider, Dipl. Sportlehrerin Psychiatrieerfahrene, Pulheim

Angehörige als notwendige Partner bei der Behandlung psychiatrischer Erkrankungen

Cordula Holle Oberstudienrätin, Angehörige, Detmold

WS VI - Perspektiven beruflicher Bildung in der psychosozialen Versorgung

Diskussionsrunde

Beiträge 2. Tag: 3. März 2017
 

Plenum 2. Tag

Natürliche Grenzen der Effizienzsteigerung in der Psychiatrie

Sylvia Bühler, Mitglied ver.di Bundesvorstand, Bundesfachbereichsleiterin, Fachbereich Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen, Berlin

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Forum 1 - Personalbemessungssysteme: State of the art

Entwicklung der Personalbemessung im Spannungsfeld der Psychiatriefinanzierung – Eine Betrachtung aus Sicht der Pflege

Prof. Dr. Michael Löhr, Lehrstuhl Psychiatrische Pflege, Fachhochschule der Diakonie, Bielefeld

Personalbemessung in der Psychiatrie – State oft the art

Dr. Peter Brückner-Bozetti, Geschäftsführer, Institut für betriebswirtschaftliche u. arbeitsorientierte Beratung,Bremen

Personalbemessung international: Zwischen harten gesetzlichen Vorgaben und „weichem“ professionellen Konsens

Dr. Bernard Braun Forschungsleiter Gesundheitspolitik, Zentrum für Sozialpolitik, Gesundheitsökonomie, Gesundheitspolitik und Versorgungsforschung, Universität Bremen

Forum 2 - Gute Arbeit und Beschäftigung in der Gemeindepsychiatrie - Erfahrungsberichte

Erfahrungsberichte aus der Arbeit des Personalrates und der ver.di-Vertrauensleute – Im Spannungsfeld zwischen Krankenhaus und Gemeindepsychiatrie

Thomas Nagel, stellv. Personalratsvorsitzender und Bernhard Dobbe, Vertrauensleutesprecher ver.di, beide Pfalzklinikum, Klingenmünster

Was wir von den Tarifpartnern für die Gemeindepsychiatrie erwarten

Nils Greve, Geschäftsführer GpG NRW, Solingen; Birgit Fuchs, Einrichtungsleiterin, Pfalzklinikum, Klingenmünster

Gute Arbeit aus der Sicht des Dachverbandes

Birgit Görres, Geschäftsführerin, Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V., Köln

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Forum 3 - Personalmanagement - Was junge Beschäftigte in psychosozialen Hilfesystemen hält und bindet

Fachkräftemangel in Psychiatrischen Einrichtungen – Zahlen, Daten, Fakten

Michaela Evans, Direktorin des Forschungsschwerpunktes Arbeit und Wandel, Institut Arbeit und Technik, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen

Demographischer Wandel – psychische Belastungen – Gefährdungsbeurteilungen

Rica Festerling, Erzieherin, Kinder- und Jugendpsychiatrie; Sabine Masur, Dipl. Sozialpäd., Betriebsrat, beide Vitos Hessen

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Silke Mathes, BGM-Koordinatorin, Gleichstellungsbeauftragte, Pfalzklinikum, Klingenmünster

Welche Personalentwicklung braucht die Psychiatrie? Kompetenzbasiertes Bildungsmanagement im LWL-Psychiatrieverbund

Monika Stich, Leiterin Fort- und Weiterbildungszentrum u. Projekt KBBM, LWL-Klinik, Soest

Forum 4 - Gewalterfahrungen von Patienten und Beschäftigten in der Psychiatrie - Handlungsansätze zur Gewaltvermeidung

Umgang mit Gewalt in Zeiten knapper Kassen – Akutpsychiatrie im Spannungsfeld zwischen Versorgungsbedürfnissen und finanziellen Zwängen

Dr. med. Dr. med. habil. Michael Grube, CA, Forensische Psychiatrie u. Psychoanalyse, Klinik für Psychiatrie u. Psychotherapie u. Psychosomatik, Frankfurt Höchst

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Gewalt in der Psychiatrie –  Auswirkungen für die Beschäftigten und Vorraussetzungen für Prävention und Deeskalation

Edith Vahle, Dipl. Sozialpäd., AMEOS Klinikum, Osnabrück

Verändert sich aggressives Verhalten und der Umgang damit auf einer akutpsychiatrischen Station? Wo fängt Aggression/Zwang für die Betroffenen und die Behandelnden an?

Rudolf Gurnicki, Social-BBA, pfl. Stationsleiter, Akutpsychiatrie, ZfP „Die Weissenau“, Ravensburg

Sichtweisen zwischen "krankheitsbedingter Einschränkung der Fähigkeit zur freien Willensbildung" und Art. 25 UNBRK: Gesundheit

Elisabeth Scheunemann, Koordinatorin Psychiatrieerfahrene i. d. Besuchskommission NRW, Dipl.-Soziologin, Gerontosozialtherapeutin, Detmold

Forum 5 - Psychosoziale Versorgung von Geflüchteten - Anforderungen an das Hilfesystem, das Management und die Beschäftigten

Faktencheck – Südpfalzinitiative für Geflüchtete

Chistine Groß-Herick, Geschäftsführung, Agentur für Arbeit, Landau

Die Arbeit mit Geflüchteten – Besondere Herausforderungen für Führungskräfte

Dr. med. Sylvia Claus, CÄ, Pfalzklinikum, Klingenmünster

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Welche Qualifikationen müssen Beschäftigte haben, um in einem multikulturellen Setting gut arbeiten zu können?

Alexandra von Bose, Dozentin für Interkulturelle Kommunikation, KULTUR DIALOG

Welche Finanzierungs- und Strukturbedingungen stellen eine gute psychosoziale Versorgung von Geflüchteten sicher?

Elise Bittenbinder, Expertin, Berlin

Tagungsbeiträge 2016
Anspruch trifft auf Realität – Psychosoziale Versorgung und Ökonomie

11. und 12. Februar 2016 in Berlin | ver.di-Bundesverwaltung

Beitraege
Beiträge 1. Tag: 11. Februar 2016
 

Tagungsleitung: Dr. Peter Brückner-Bozetti, Geschäftsführer, Forum für Gesundheitswirtschaft gGmbH; Sabine Baldauf, Geschäftsführerin, BAB Institut, Bremen

Anspruch trifft auf Realität

Ulrich Krüger, Geschäftsführer, Aktion Psychisch Kranke e.V., Bonn

Der Begriff der psychischen Krankheit – Die Entwicklung der psychiatrischen Versorgung seit der Psychiatrie-Enquête

Prof. Dr. Dr. Andreas Heinz, Klinikdirektor Charité, Berlin

Kommentar: Nils Greve, Vorsitzender Psychosozialer Trägerverein Solingen,
Geschäftsführer GpG NRW

Anforderungen an eine anspruchsvolle psychiatrische Versorgung – Internationale Entwicklungslinien

Prof. Dr. Reinhold Kilian, Sektionsleiter Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung Universität Ulm

Kommentar: Dr. Christa Widmaier-Berthold, Dipl.-Soziologin, Stuttgart

Gemeinwohl, Ehrenamt und Wettbewerb – Wege aus der Kapitalismusfalle

Dr. Serge Embacher, Politikwissenschaftler und Publizist, Berlin

Kommentar: Paul Bomke, Geschäftsführer, Pfalzklinikum Klingenmünster

Arbeit in der psychiatrischen Versorgung – Anspruch und Wirklichkeit

Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorsitzender, Paritätische Wohlfahrt, Gesamtverband, Berlin

Kommentar: Dr. Peter Brückner-Bozetti, Geschäftsführer, Forum für Gesundheitswirtschaft gGmbH, Bremen

Workshop I

Perspektiven

Moderation: Birgit Fuchs, Einrichtungsleiterin Betreuen/Fördern/Wohnen, Pfalzklinikum Klingenmünster;  Annette Kleeberg, Kulturanthropologin, Europäische Ethnologin, Psychiatrie-Erfahrene und Angehörige, Berlin

Beiträge Workshop I

Anthropologische Ansätze in der psychiatrischen Versorgung

Prof. Dr. Thomas Bock, Leiter der Spezialambulanz für Psychosen und Bipolare Störungen, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Menschenrechte und Psychiatrie

Dr. Valentin Aichele, Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention / Deutsches Institut für Menschenrechte, Berlin

Psychiatrie aus der Perspektive der Nutzer

Brigitte Richter, Vorsitzende Pandora, Nürnberg

Workshop II

Angebote

Moderation: Birgit Görres, Geschäftsführerin, Dachverband Gemeindepsychiatrie; Achim Momm, Berater, BAB Institut, Bremen

Beiträge Workshop II

Was gehört zur Strukturqualität in der Psychiatrie und Psychotherapie?

Prof. Dr. med. Arno Deister, Chefarzt, Zentrum für Psychosoziale Medizin, Klinikum Itzehoe

Haltungen und Einstellungen als Grundlage für eine partizipative Behandlung

Dr. med. Christian Kieser, Chefarzt, Ernst von Bergmann Klinikum Potsdam

Rahmenbedingungen für eine integrative Struktur von Hilfesystemen und Behandlungsangeboten im sozialen Kontext

Nils Greve, Vorsitzender Psychosozialer Trägerverein Solingen, Geschäftsführer GpG NRW, Solingen

Workshop III

Arbeit

Moderation: Anika Liedloff, Beraterin, BAB GmbH, Bremen; Karin Kubitschek, Referentin, Forum für Gesundheitswirtschaft gGmbH, Bremen

Beiträge Workshop III

Kooperation in der gemeindepsychiatrischen Versorgung aus Sicht der Beschäftigten – Ergebnisse und Interpretationen eines Forschungsprojektes

Dr. Bernard Braun, Zentrum für Sozialpolitik, Gesundheitsökonomie, Gesundheitspolitik und Versorgungsforschung, Universität Bremen

Arbeit und Arbeitsbedingungen in Modellprojekten nach § 64b SGB V– Wie verändern sich Arbeitsbedingungen und Kooperationsbeziehungen?

Dr. med. Bettina Wilms, Chefärztin Südharzklinik, Nordhausen

Arbeitsbedingungen in der gemeindenahen psychiatrischen Versorgung

Gerhard Walsken, Psychologe u. Betriebsratsvorsitzender, Psychosozialer Trägerverein Solingen e.V.

Workshop IV

Ökonomie

Moderation: Bernhard Koelber, Leiter OE/OP Pfalzklinikum Klingenmünster; Paul Bomke, Geschäftsführer, Pfalzklinikum Klingenmünster

Beiträge Workshop IV

Wo die Ökonomie der Medizin schadet und wo sie nützlich ist

Prof. Dr. med. Dr. rer pol. Christian Thielscher, wissenschaftl. Gesamtleitung, FOM Hochschule, Essen

Sind Wettbewerb und Qualität zwei Seiten derselben Medaille?

Prof. Dr. Sascha Wolf, Professor für VWL, Hochschule Pforzheim

Passt Gemeinwohlorientierung zu Wettbewerb? Ergänzende Überlegungen zum Impulsvortrag

Dr. Serge Embacher, Politikwissenschaftler und Publizist, Berlin

beitraege
Beiträge 2. Tag: 12. Februar 2016
 

Herausforderungen für die psychiatrische Versorgung und Arbeit – Eine Bewertung aus gewerkschaftlicher Perspektive

Sylvia Bühler, Mitglied ver.di Bundesvorstand, Bundesfachbereichsleiterin Fachbereich Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen, Berlin

Forum 1

Finanzierung, Entgeltsysteme und Qualität

Moderation: Katrin Erk, kaufm. Vorstand, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim; Anja Röske, Referentin für Psychiatrie und Psychosomatik, Deutsche Krankenhausgesellschaft, Berlin

Beiträge Forum 1

Die Umgestaltungen im PEPP-Katalog 2016 - Aktuelle Entwicklung des PEPP-Systems

Julian Schwarz, Referent Medizin, InEK Siegburg

Flächendeckende Qualitätsmessung in der Schweiz

Prof. Dr. Hans-Joachim Haug, Ordinarius für Psychiatrie, Clienia Winterthur, Universität Zürich

Entwicklung von Qualitätsindikatoren für die Versorgung von volljährigen Patienten und Patientinnen mit Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen

Dr. Gerald Willms, AQUA Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen GmbH, Göttingen

Budgetsystem versus Preissystem - Auswirkungen auf die psychiatrische Versorgung in Deutschland

Prof. Dr. med. Renate Schepker, Leiterin/CA Kinder und Jugendpsychiatrie, ZfP Südwürttemberg

Forum 2

Arbeitnehmerforum – PEPP versus PsychPV

Moderation: Silke Hansen, Gewerkschaftssekretärin, ver.di Bundesverwaltung, Berlin; Frank Kuhn, Human-Resource-Management, ZfP Südwürttemberg, Ravensburg

Beiträge Forum 2

Renovierungsbedarf der PsychPV und Anforderungen der Arbeitnehmer an eine Weiterentwicklung der Personalbemessung

Dr. Peter Brückner-Bozetti, Geschäftsführer Forum für Gesundheitswirtschaft gGmbH, Bremen; Niko Stumpfögger, Bereichsleitung Betriebs- und Branchenpolitik, ver.di Bundesverwaltung Berlin

Wie viel PsychPV steckt im PEPP-System?

Steffi Barufka, Koordinationsstelle Universitätsklinika, Heidelberg

Arbeitsorganisation und Personalmanagement von sektorübergreifenden psychiatrischen Leistungen (APP) – eine Forschungsinitiative

Grit Genster, Bereichsleiterin Gesundheitspolitik, ver.di Bundesverwaltung, Berlin

Forum 3

Alternativen zur Regelversorgung

Moderation: Dr. med. Iris Hauth, Präsidentin, DGPPN, ALEXIANER St. Joseph Krankenhaus
Zentrum für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie, Berlin; Nils Greve, Vorsitzender Psychosozialer Trägerverein Solingen, Geschäftsführer GpG NRW, Solingen

Beiträge Forum 3

Modellprojekte nach § 64 b SGBV – Stand und Perspektiven

Dr. med. Bettina Wilms, Chefärztin Klinikum für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Nordhausen 

Integrierte Versorgung – Am Beispiel des Netzwerkansatzes in Berlin

Dr. Thomas Floeth, Geschäftsführer, NiG Pinel, Berlin

Modellprojekte aus der Perspektive der Kassenärzte

Dr. Norbert Mönter, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapie und Psychoanalyse, Berlin

Forum 4

Trialogische Sicht auf die psychosoziale Versorgung

Moderation: Cordula Holle, Angehörige; Anne Hofmann, Psychiatrie-Erfahrene; Hilde Schädle-Deininger, Leiterin, Weiterbildung Fachpflegerin für Psychiatrische Pflege, Frankfurt University of Applied Sciences

Beiträge Forum 4

Veränderungen in Sprache und Sichtweisen der psychosozialen Arbeit zwischen Bedürfnissen und Realität

Prof. Dr. Asmus Finzen, Professor für Sozialpsychiatrie und Wissenschafts-Publizist, Berlin

Experten aus Erfahrung - Alibi oder fester Bestandteil in der psychosozialen Versorgung?

Anne Hoffmann, Psychiatrie-Erfahrene

Unterstützende Elemente für Wohlbefinden und Hoffnung im trialogischen Miteinander

Annette Kleeberg, Kulturanthropologin, Europäische Ethnologin, Psychiatrie-Erfahrene und Angehörige, Berlin

Forum 5

Reform der Eingliederungshilfe – Zwischenberichte aus dem Diskurs zu einem Bundesteilhabegesetz

Moderation: Wolfgang Faulbaum-Decke, Geschäftsführer; Erika Schulz, Mitglied der Geschäftsleitung und Bereichmanagerin für psychosoziale Reha und Integration, beide: Brücke-Schleswig-Holstein gGmbH, Kiel

Beiträge Forum 5

Erwartungen an ein Bundesteilhabegesetz

Rudolf Boll, Geschäftsbereichsleiter, Der Paritätische NRW, Wuppertal

Hilfeplanung – Welche Reformelemente werden in Zukunft bestimmen?

Matthias Rosemann, Geschäftsführer, Träger gGmbH, Vorsitzender Bundesarbeitsgemeinschaft Gemeindepsychiatrische Verbünde, Berlin

Inklusion und Arbeit

Thomas Neuhaus, Sozialdezernent, Remscheid

Impressionen der 8. Fachtagung Psychiatrie am 11. und 12. Februar 2016 in Berlin